Das FSJ beim ASB - Ein Jahr fürs Leben

Ein Freiwilliges Soziales Jahr bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich gesellschaftlich zu engagieren und neue Perspektiven zu gewinnen, die einen das ganze Leben begleiten werden; - vielleicht gar in beruflicher Hinsicht?

Ein Freiwilliges Soziales Jahr beginnt in der Regel zwischen dem 1. August und dem 1. Oktober jeden Jahres und dauert zwischen 6 und 18 Monate. Aber auch andere Eintrittstermine sind nach Absprache mit den Einsatzstellen möglich. Die meisten Freiwilligen engagieren sich über einen Zeitraum von zwölf Monaten. Sie gehen dabei mitten hinein in soziale Tätigkeiten - zum Erfahrungen sammeln, neue Leute kennenlernen, Erfahrungen austauschen und Talente ausprobieren oder gar entdecken! Und in den begleitenden Seminaren gibt es viel zu erfahren, was für den späteren Beruf und für das Leben fit macht.

Einsatzbereiche: Wir bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für ein Freiwilliges Soziales Jahr. Jeder findet hier den Einsatzbereich, der zu den eigenen Interessen und Stärken passt: Wer seine Aufgabe mehr in der Pflege und sozialen Integration anderer Menschen sieht, findet in unserer Sozialstation seinen Platz. Die Erste-Hilfe-Breitenausbildung wie auch der Rettungsdienst sind optimal für medizinisch Interessierte, und Kontaktfreudige sind richtig beim Fahrdienst für Menschen mit Beeinträchtigungen (Achtung: Ab 18 Jahren und ein Führerschein wird benötigt!). Nicht zuletzt bietet sich auch die Möglichkeit, beim Sozialdienst in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende tätig zu werden und jenen Menschen zu helfen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten.

Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim ASB bedeutet:

  • Verantwortung für sich und andere Menschen übernehmen
  • seine Persönlichkeit weiterentwickeln
  • erste berufliche Praxiserfahrung nach der Schule machen
  • soziale Berufe kennenlernen
  • neuen Menschen begegnen und Gemeinschaft erleben
  • Gesellschaft mitgestalten

Während des FSJ erhalten die Freiwilligen:

  • ein monatliches Taschengeld
  • Unterkunft und Verpflegung gestellt oder in Form von Geldersatzleistungen erstattet
  • eine beitragsfreie Versicherung in der gesetzlichen Kranken-, Renten-, Unfall-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung
  • Die Eltern der Freiwilligen haben Anspruch auf Kindergeld oder Waisen-/Halbwaisenrente
  • mindestens 24 Tage Urlaub